CDU wählen ist heilbar

Anlässlich der Ablehnung der Eheöffnung durch die Abgeordneten der Regierungsfraktionen erklärt der Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND:

Durch ihr Abstimmungverhalten haben die Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion erneut klar bewiesen, dass nicht heterosexuelle Menschen für sie Menschen zweiter Klasse sind. Die Bundestagsfraktion der FDP folgt der Union uns stellt die Koalitionstreue über die Gleichberechtigung und lehnte die Öffnung der Ehe gegen das eigene Parteiprogramm ab.

Mit ihrem Votum unterstützt die Unionsfraktion die strukturelle Diskriminierung nicht heterosexueller Menschen und bietet Nährboden für homophobe Vorurteile. Besonders die Signalwirkung an nicht heterosexuelle Jugendliche ist unverantwortlich.

Als GRÜNE JUGEND stellen wir uns gegen jede Form von Diskriminierung und streiten für eine bunte und vielfältige Gesellschaft. Wir möchten das Privileg Ehe durch einen modernen Familienvertrag ersetzen, der es allen Menschen ermöglicht ihrer Liebe Ausdruck zu verleihen und füreinander Verantwortung zu übernehmen.

(http://www.gruene-jugend.de/aktuelles/1191191.html)

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