Dafür stehen wir

UMWELT

Einstieg in die „Erneuerbaren“:

Nach der scheinbaren 180° Wende der Bundesregierung in Sachen Atompolitik, ist es wichtig den Ausstieg konsequent und umweltfreundlich zu gestalten.

Denn in einer immer stärker nachhaltig denkenden Gesellschaft kann ein Atomausstieg nicht die verstärkte Nutzung von Kohle- oder Gaskraftwerken bedeuten.

Deshalb stehen wir (Die Grüne Jugend  /  B90/Die Grünen) nicht nur für einen Atomausstieg sondern vor Allem für einen EINSTIEG. Den Einstieg in die erneuerbaren Energien.

Bürgersolaranlage:

Um diesen Einstieg auch kommunal zu ermöglichen fordern wir in Oldenburg unter anderem die Errichtung von „Bürgersolaranlagen“. Dieses Konzept sieht vor auf geeigneten Großdächern Solaranlagen zu errichten an denen sich der Bürger beteiligen kann.

Die Gewinne dieser Anlagen werden dann, den Beteiligungsummen entsprechend, ausgeschüttet.

Kostenfreier Öfentlicher Nahverkehr:

Um eine bessere Infrastruktur für Menschen ohne Auto, Jugendliche usw. zu schaffen möchten wir Busse für alle kostenlos machen. Dadurch könnte man nict nur Kosten bei Fahrkartenautomaten sondern auch bei Kontroleuren sparen. Positiver Nebeneffekt: Der Bus ist ein ökologisches Fortbewegungsmittel und die Stadt wird vom Autochaos befreit.

Plastiktütenverbot:

Weltweit wird das Leben vieler Tiere durch Plastikabfall bedroht. Ein großer Teil dieses Abfalls entsteht durch Plastiktüten-pro Jahr verbraucht allein der durchschnittliche EU-Bürger 500. Und das meist nur für den Weg vom Supermarkt nach Hause, dort wird die Tüte weggeworfen. Nicht selten ins Meer.

Deshalb, und aufgrund vielfältiger anderer Gründe fordern wir eine Vorreiterposition einzunehmen und in Oldenburg das Plastiktüten Verbot einzuführen.

JUGEND

Unterstützung für Jugendfirmen bei der Existenzgründung

Mit ein paar sinnvollen Hilfestellungen kann der Neugründung von Jugendfirmen ein Schub verpasst werden. Wir fordern eine Anlaufstelle in Oldenburg, an die sich jugendliche Existenzgründer mit ihren Problem und Fragen, wenden können, und einen mindestens jährlich durchgeführten, vollkommen kostenfreien Existenzgründerkurs, speziell für Jugendliche. Hinzu kommt die Forderung nach einem Webportal mit einem „Patenschaften für Existenzgründer“-Programm.

Jugendparlament

Wir fordern als Möglichkeit der direkten Beteiligung Jugendlicher an der Politik Oldenburgs ein Jugendparlament. Ein von der Stadt mit eigenem Etat unterstütztes Parlament der Jugendlichen Oldenburgs würde es der nachwachsenden Generation ermöglichen ihre Interessen zu vertreten.

GLEICHBERECHTIGUNG

Wir finden es wichtig, dass Frauen so viel verdienen wie ihre männlichen Kollegen und bessere Chancen im Arbeitsleben haben. Außerdem wünschen wir uns eine höhere und stärker geförderte Beteiligung der Väter bei der Kindererziehung.

Wir wollen Integrationsprojekte stärken und die Toleranz gegenüber „Anderen“ wie Ausländern, Behinderten sowie SchwuLesBischen Menschen fördern und deren Partizipation in der Gesellschaft ausbauen.

Wir wollen im Zuge von Gender Mainstreaming Frauen aber auch Männer vor Gewalt im öffentlichen und häuslichen Raum schützen.

Wir möchten die rechtliche Stellung Transsexueller Menschen verbessern.

Wir wollen, dass auch Schwule Blut spenden und somit Leben retten können.

BILDUNG

Das wichtigste Gut der Gesellschaft ist Bildung. Um jeden Schüler gemäß seinen individuellen Schwächen und Stärken besser fördern zu können, brauchen wir kleineren Klassen und mehr Lehrpersonal.

Eine Öffnung der Lehrpläne und die bessere Ausstattung der Lehrräume ermöglicht eine personalisierte und zeitgemäße Lehre.

Viele Schülgebäude müssen zudem dringend saniert werden. Die Studiengebühren müssen abgeschafft werden und die Unternehmen müssen mehr Ausbildungsplätze bereitstellen.



												
			
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